Weihnachtsgruß

  • 16. Dezember 2021
  • Allgemein
  • ca. 2 Minuten
  • Jakob Flohr

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Mitglieder,
liebe Freunde und Gönner unserer Bruderschaft,

wieder geht ein Jahr zu Ende und wieder ist es ein Jahr, dass uns viel Denkwürdiges und Unerwartetes gebracht hat.

Corona hatte uns fest im Griff. Nach einem Start voll im Zeichen von Lockdown und der Suche nach einem Impfstoff, endlosen Diskussionen zum Für und Wider des Impfens, der allzu kurzen Hoffnung auf ein bisschen Normalität haben wir uns alle zu Virusexperten und Mutantenkennern entwickelt. Nur hilft uns das leider wenig. Die aktuellen Prognosen sind nicht besonders rosig. Ob und wie wir unser Patronatsfest am 22. Januar 2022 feiern können und werden, wird der Vorstand unserer Bruderschaft am 4. Januar 2022 entscheiden. Wieder läuft unser Bruderschaftsleben auf Sparflamme, eine Situation die sicherlich die meisten von uns als sehr traurig und belastend empfinden.

Trauer und Belastung hat auch das verheerende Hochwasser im Juli gebracht, in einer Zeit in der wir im Sommerwetter von Geselligkeit und Vereinsleben träumten. Doch es kam ganz anders. Innerhalb von 2 Tagen haben viele Menschen in unserer Region ihre Bleibe, ihr Hab und Gut und viel zu Viele auch ihr Leben verloren. Der Schrecken saß uns allen wohl tief in den Knochen. Doch bei allem Schrecken war da auch etwas Anderes, etwas was Hoffnung und Mut gemacht hat: Zusammenhalt. Füreinander da sein.

Und so möchte ich auch heute nochmals allen danken, die sich - in welcher Weise auch immer - in die Flutopferhilfe eingebracht haben. Viele unserer Bruderschaftsmitglieder waren und sind noch immer in dieser Gruppe der engagierten und selbstlosen Helfer. Engagiert und mit großartigen Ideen, großartigen Aktionen und großen Zeitaufwand wurde auch unsere Anlage in Schuß gehalten und der Bruderschaftsgemeinschaft immer wieder große Freude bereitet. Danke auch dafür! Nicht vergessen dürfen wir auch unsere Freunde und Gönner und unsere Werbepartner, die uns auch in dieser nicht leichten Zeit nicht im Stich gelassen haben. Danke!

Ich wünsche uns allen und unseren Familien ein Weihnachtsfest der Freude und Hoffnung. Hoffnung auf eine baldige Zukunft jenseits der Pandemie, die uns wieder mehr Raum für unser Vereinsleben und unsere wunderbaren Feste lässt. Und unseren erkrankten Mitgliedern wünsche ich eine rasche Genesung und gute Erholung. Wir alle brauchen Hoffnung und Zuversicht und das wünsche ich uns allen von Herzen; haltet durch, es kommen auch wieder bessere Tage!

Ihr/Euer Präsident
Jakob Flohr

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